Saksan abitreenit: Multikulti-Städte

Wählen Sie aus vier Möglichkeiten die passende Alternative für die jeweilige Lücke.

Ratkaisu
X
Einfalt (f) – (henkinen) yksinkertaisuus
Vielfalt (f) – monimuotoisuus, monipuolisuus
Vielzahl (f) – (lukumäärältään) suuri joukko
Zusammenhalt (m) – koossapysyminen, koheesio
Zwiespalt (m) – ristiriita, erimielisyys
Zusammenfall (m) – kasautuminen


eriäviä yhdysverbejä:
aufwachen – herätä
aufweisen – osoittaa
aufwenden – käyttää, panna voimaa/aikaa yms. jhk
aufwiegen = ausgleichen – tasoittaa; tasapainottaa


Abschnitt (m) – kappale (esim. tekstissä), jstk leikattu palanen
Durchschnitt (m) – keskiarvo
Querschnitt (m) – poikkileikkaus
Mitschnitt (m) – (esim. ääni-, kuva-)tallenne

Zusammenhalt (m) – koossapysyminen, koheesio
Zwiespalt (m) – ristiriita, erimielisyys
Zusammenfall (m) – kasautuminen

umgekehrt – toisin päin, päin vastoin
im Gegensatz/Gegenteil – sitä vastoin, toisin kuin
unumkehrbar – peruuttamaton

Auswanderung (f) – maastamuutto
Zuwanderung (f) = Einwanderung – maahanmuutto
Abwanderung (f) – maastamuutto
Erwanderung (f) – löytäminen, havaitseminen (vaeltamalla)

Abschluss (m) – loppututkinto
Verschluss – sulku, lukko, tukkeuma
Beschluss – päätös
Ausschluss – poissulkeminen, erottaminen

bunt – kirjava
Multikulti-Städte sind besonders produktiv

In München, Stuttgart und Frankfurt leben besonders viele Nationalitäten - gleichzeitig sind diese Städte die erfolgreichsten Wirtschaftsstandorte.

Deutsche Metropolen mit einer vielfältig zusammengesetzten Bevölkerung mit vielen gut ausgebildeten Zuwanderern berge innovatives Potenzial und sorge für wirtschaftlichen Schwung, erklärten das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) und die Hypo-Vereinsbank (HVB)
Montag in Hamburg [...].

Die größten deutschen Städte seien im internationalen Vergleich recht homogen zusammengesetzt. Zwar verursache die Integration von Ausländern auch Kosten, jedoch seien Regionen "mit der höchsten kulturellen
in der Bevölkerung und bei den Beschäftigten" besonders produktiv und erfolgreich.

Unter den größten deutschen Städten
demnach München, Stuttgart und Frankfurt am Main noch eine relativ hohe Nationalitätenvielfalt bei den Erwerbstätigen auf. Ihr sogenannter Diversitäts-Index (Maximum: 1,0) liegt jeweils knapp unter 0,3. Auch Köln (0,21) liegt deutlich über dem bundesweiten
von 0,1 - Hamburg und Berlin (0,14 und 0,12) nur knapp.

Bis auf die Hansestadt, die hinter Frankfurt bei der Produktivität den zweiten Platz belegt, bestätigt die Studie bei den Metropolen einen
zwischen kultureller
und Produktivität. Allerdings sei unklar, ob die Wirtschaftsstärke sich aus der Multikulturalität ergebe - oder
.

Auch für andere Regionen lasse sich der positive
belegen, so die Studie. Bezüglich der Internationalität der Arbeitskräfte gebe es ein "stark ausgeprägtes West-Ost-Gefälle" sowie ein Süd-Nord-Gefälle: Insbesondere der Südwesten der Republik
demnach eine überproportional hohe kulturelle
auf.

Angesichts des sich abzeichnenden Fachkräftemangels erscheine künftig eine höhere
nach Deutschland notwendig, resümieren HWWI und HVB. Die Metropolen sollten daher mit aktiver Familienpolitik, internationalen Schulen oder einer unbürokratischen
ausländischer
stärker um qualifizierte Zuwanderer werben, um noch "
" zu werden. (APA/AFP)

Quelle: derstandard.at
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